EU-US-Energieabkommen: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?
Das Energieabkommen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Trump-Administration wird scharf kritisiert. Die Vereinbarung verspricht massive LNG-Exporte der USA in die EU, doch Analysten warnen vor einer langfristigen Energieabhängigkeit von den USA, die den Übergang der EU zu erneuerbaren Energien behindert. Der US-Energieminister bestätigte, dass es sich um einen langfristigen Wandel handelt, nicht um eine temporäre Maßnahme. Innerhalb der EU wachsen Bedenken, da der Deal der Energieunabhängigkeit und den Klimazielen der EU widerspricht; er wird als „Kapitulationsabkommen“ bezeichnet. Obwohl die EU erfolgreich von russischem Gas unabhängig geworden ist, birgt eine übermäßige Abhängigkeit von US-Energie neue Risiken für die Energiesicherheit und verschwendet Gelder für möglicherweise unnötige fossile Infrastrukturen.
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