DNS TXT-Einträge: Die 64KB-Grenze umgehen
Entgegen der landläufigen Meinung sind DNS TXT-Einträge nicht auf 255 Byte beschränkt. Durch die Nutzung von TCP und benutzerdefiniertem JSON-Parsing konnte ein Entwickler diese Grenze umgehen und bis zu 64 KB Daten übertragen. Ein benutzerdefinierter Go-Server und die JSON-API von Google Public DNS wurden verwendet, um eine große Binärdatei in einem TXT-Eintrag zu übertragen. Dieses Experiment zeigt einen cleveren Hack und wirft Sicherheitsbedenken auf, insbesondere hinsichtlich potenzieller DNS-Tunnelangriffe.
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