Oberster Gerichtshof hebt Ersten Verfassungszusatz für sexuell explizite Online-Inhalte faktisch auf
Ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofs erlaubt es Bundesstaaten, Autoren zu verklagen, die Sexszenen auf ihren Webseiten veröffentlichen, selbst wenn diese für Erwachsene bestimmt sind. Eltern können über Staatsgrenzen hinweg hohe Schadenersatzforderungen stellen und sogar wegen Straftaten angeklagt werden, wenn sie glauben, dass der Inhalt ihren Kindern geschadet hat, unabhängig von einer Altersverifizierung. Dieser abschreckende Effekt auf die Meinungsfreiheit bedroht Online-Schöpfer sexuell expliziter Inhalte. Der Autor weigert sich, eine Altersverifizierung zu implementieren und ermutigt andere, sich der Zensur zu widersetzen. Die Entscheidung wird von einer konservativen Agenda vorangetrieben, die darauf abzielt, alle sexuell bezogenen Online-Äußerungen zu beseitigen.
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