Die Biologie der B-Movie-Monster: Wo Wissenschaft auf Leinwand-Unsinn trifft
Michael C. LaBarbera, Professor an der Universität Chicago, seziert klassische B-Movie-Monsterfilme und enthüllt die komische Diskrepanz zwischen Hollywoods Darstellung von Größe und den Realitäten der Biologie. Er verwendet Beispiele wie *Der unglaubliche schrumpfende Mann*, *Dr. Cyclops* und *Die fantastische Reise*, um zu veranschaulichen, wie Größenänderungen die Oberfläche, das Volumen, die Kraft, den Wärmeverlust usw. beeinflussen, und hebt die häufige Missachtung der physikalischen Gesetze in Filmen hervor. LaBarbera analysiert außerdem die Skelettbeschränkungen und die Herausforderungen der Fortbewegung von Riesenkreaturen in Filmen wie *King Kong*, *Der erstaunliche kolossale Mann* und *Angriff der fünfzig Fuß großen Frau*. Er untersucht auch die physiologischen Einschränkungen von riesigen Meeresbewohnern und Insekten in Filmen wie *Es kam aus der Tiefe des Meeres*, *Mothra* und *Sie!*. Schließlich lobt er die biologische Genauigkeit von Spielbergs *Jurassic Park* und *E.T.*, und erklärt den liebenswerten Reiz des letzteren.
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