Rust-Bootstrapping mit GCC: Eine Debugging-Odyssee
Dieser Artikel beschreibt die Reise des Autors beim Bootstrapping des Rust-Compilers mit GCC anstatt LLVM. Der Prozess war voller Herausforderungen, mit drei Hauptfehlern: das Attribut `#[inline(always)]` bei rekursiven Funktionen, eine fehlerhafte Implementierung des 128-Bit SwitchInt-Terminators und ein nicht ausgerichteter Speicherzugriff. Mit einer „Lobotomie“-Debugging-Methode identifizierte und behob der Autor diese Probleme schrittweise und erreichte erfolgreich einen Build der Stufe 2 und machte Fortschritte in Richtung Stufe 3. Der Artikel teilt Debugging-Techniken wie die Verwendung von Core Dumps zur Diagnose von Segfaults und untersucht die Komplexität von Compiler-Optimierungen.
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