Glasskube wechselt von Docusaurus zu Starlight für die technische Dokumentation

2025-05-27
Glasskube wechselt von Docusaurus zu Starlight für die technische Dokumentation

Philip, ein Ingenieur bei Glasskube, teilt seine Erfahrungen mit der Migration ihres Frameworks für technische Dokumentation von Docusaurus zu Starlight. Der Beitrag beschreibt einen detaillierten Vergleich der beiden Frameworks in Bezug auf Design, SEO, Entwicklererfahrung, Build-Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit. Docusaurus, basierend auf React, leidet unter langsameren Build-Zeiten und eingeschränkter Anpassung; Starlight, basierend auf Astro, bietet schnellere Build-Zeiten und Unterstützung für Tailwind CSS, fehlt aber die Mermaid-Integration und Funktionen für Marketingseiten. Glasskube hat sich letztendlich für Starlight entschieden, da es eine bessere Entwicklererfahrung und ein moderneres Aussehen bietet, obwohl einige Nachteile bestehen. Der Beitrag teilt auch die Erkenntnisse aus dem Schreiben der technischen Dokumentation, einschließlich Struktur, Analyse des Benutzerverhaltens und Schreibstil, wobei die Klarheit und Prägnanz betont werden.

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Entwicklung Framework-Wahl

Drei Schritte zu Zero-Downtime-Deployments auf AWS EKS

2025-03-10
Drei Schritte zu Zero-Downtime-Deployments auf AWS EKS

Jakob, Ingenieur bei Glasskube, teilt seine Erfahrungen mit Zero-Downtime-Deployments auf AWS EKS. Der Artikel beleuchtet die Funktionsweise des AWS Load Balancer Controllers und hebt zwei potenzielle Ausfallzeiten bei Rolling Updates hervor: Verzögerungen bei der Integritätsprüfung und Verzögerungen beim Beenden von Pods. Drei Lösungen werden vorgestellt: Aktivieren von Pod Readiness Gates, Implementieren eines sanften Anwendungsabschlusses und Verwenden eines Sidecar-Containers oder Hinzufügen einer Beendigungsverzögerung in der Anwendung. Diese drei Schritte verhindern 502/504-Fehler während Rolling Updates und führen zu 100 % Zero-Downtime-Deployments.

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Von Java/Kotlin zu Go: Ein effizienter Wechsel

2025-02-18
Von Java/Kotlin zu Go: Ein effizienter Wechsel

Dieser Beitrag beschreibt den Weg eines Entwicklers von Java und Kotlin zu Go. Anfangs bevorzugte er das ausgereifte Ökosystem von Java und das Spring Framework, doch mit zunehmender Projektgröße und -komplexität wurden langsame Startzeiten und hoher Ressourcenverbrauch zu Engpässen. Der Wechsel zu Go, angetrieben durch die Entwicklung von Kubernetes-Tools und einer selbstgehosteten Software-Distributionsplattform, verlief überraschend reibungslos. Der Autor hebt die schnelleren Startzeiten, den geringeren Ressourcenverbrauch und das leichte Ökosystem von Go als bedeutende Vorteile hervor. Obwohl er die Stärken von Java anerkennt, kommt der Autor zu dem Schluss, dass Go für Cloud-native Anwendungen und Kubernetes die bessere Wahl ist.

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