Amerikanische Informatikabsolventen vor Jobkrise: Billige Arbeitskräfte untergraben Träume
Amerikanische Absolventen der Informatik stehen vor einer schweren Jobkrise. Obwohl die Gehälter nominell gestiegen sind, stagnieren die Reallöhne seit 2015. Ein Zustrom ausländischer Arbeitnehmer mit Arbeitsgenehmigungen hat die Beschäftigungsquoten für amerikanische Absolventen drastisch gesenkt, in manchen Spezialisierungen sogar unter 50 %. Dies ist keine einfache Konkurrenz, sondern eine systematische Verdrängung. Politiken wie das H-1B-Visaprogramm importieren billigere, fügsamere Arbeitskräfte, die amerikanische Absolventen benachteiligen und Löhne und Chancen drücken. Der Autor fordert drastische Kürzungen des H-1B-Visaprogramms und die Priorisierung amerikanischer Arbeitnehmer, da das derzeitige System eine Generation von Informatikabsolventen opfert.
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