Die intellektuelle Krise des professionellen Skeptizismus: Ein Opfer der Wahrheit
Dieser Artikel untersucht, wie professionelle Skeptiker in ihrer Kritik paranormaler Phänomene Fakten aufgrund von Vorurteilen und mangelnden Beweisen verzerrt haben und so die Wahrheit geopfert haben. Anhand der Fälle von Martin Gardner und J.B. Rhine zeigt der Autor, dass Anschuldigungen von Manipulation und Fehlverhalten in der Parapsychologieforschung oft glaubwürdige Beweise fehlen und sogar Fakten erfunden werden. Der Artikel plädiert für einen rigoroseren, objektiveren und wissenschaftlich fundierteren Ansatz des Skeptizismus.
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