DNS4EU: Ein von der EU finanzierter DNS-Dienst verlässt sich stark auf Anbieter außerhalb der EU

2025-06-12
DNS4EU: Ein von der EU finanzierter DNS-Dienst verlässt sich stark auf Anbieter außerhalb der EU

Diese Untersuchung befasst sich mit dem von der EU finanzierten DNS4EU-Projekt, das darauf abzielt, die digitale Souveränität und Sicherheit für EU-Bürger zu stärken. Durch DNS-Abfragen, Whois-Abfragen und BGP-Routing-Tracing zeigt der Autor, dass die Kerninfrastruktur von DNS4EU stark von Anbietern außerhalb der EU abhängt, darunter Cloudflare und AS60068 mit Sitz im Vereinigten Königreich. Dies steht in starkem Gegensatz zu den Zielen des Projekts und wirft Fragen zur Sicherheit und Datenhoheit auf. Der Artikel verwendet einen lockeren und unterhaltsamen Erzählstil, kombiniert mit technischen Details, um die Mängel des DNS4EU-Projekts hervorzuheben.

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Technologie

IPv6 ist nicht schwer, es ist nur anders: Eine GitHub-Fallstudie

2025-02-16
IPv6 ist nicht schwer, es ist nur anders: Eine GitHub-Fallstudie

Ein Mastodon-Post beklagte die Schwierigkeit der IPv6-Konfiguration. Der Autor verwendet GitHub als Beispiel, um zu zeigen, dass das Problem nicht IPv6 selbst ist, sondern eine unzureichende Konfiguration und Überwachung. Viele Websites haben zwar IPv6-Adressen (AAAA), sind aber tatsächlich über IPv6 nicht erreichbar, da der Happy-Eyeballs-Mechanismus des Browsers schnellere IPv4-Verbindungen bevorzugt. In einem Fall blockierte ein geteilter VPN-Tunnel des Kunden IPv6-Verbindungen. In einem anderen Fall zeigte traceroute, dass das IPv6-Routing früher als IPv4 endete, was auf eine fehlende Firewall-Regel oder ein Routing-Problem hindeutet. Der Autor folgert: Nehmen Sie IPv6 ernst, oder verwenden Sie es nicht. Fehlende IPv6-Überwachung und Automatisierung machen Probleme schwer zu erkennen und zu lösen.

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