KI-generierte Literatur: Vorurteile und Flüssigkeit
Dieser Essay untersucht die Vorurteile gegen von großen Sprachmodellen (LLMs) generierte Literaturwerke, ein Vorurteil, das den historischen Vorurteilen gegenüber Schriftstellerinnen ähnelt. Der Autor argumentiert, dass es ungerechtfertigt ist, KI-Schreiben als von Natur aus fehlerhaft zu bezeichnen, nur weil es nicht menschlich ist. Der Artikel vertieft das Verhältnis zwischen sprachlicher Flüssigkeit und Denken und zeigt, dass ein Großteil der menschlichen Sprache gewohnheitsmäßig und nicht reflexiv ist, nicht grundlegend anders als von KI generierter Text. Letztendlich plädiert der Autor für einen unvoreingenommenen Ansatz beim Lesen von KI-generierten Werken, da diese unerwartete und innovative Formen sprachlicher Ausdrucksfähigkeit offenbaren können.
Mehr lesen