Warum Frameworks böse sind: Ein Plädoyer für Bibliotheken

2025-04-17
Warum Frameworks böse sind: Ein Plädoyer für Bibliotheken

Dieser Artikel befasst sich mit Prinzipien des funktionalen Bibliotheksdesigns, wobei der Schwerpunkt auf Komposition und der Vermeidung von Callbacks liegt. Der Autor argumentiert, dass Frameworks schwer zu komponieren, zu erkunden und zu testen sind und die Code-Struktur einschränken. Im Gegensatz dazu bieten Bibliotheken dem Entwickler mehr Kontrolle, fördern interaktive Erkundung und unterstützen mehrere Abstraktionsebenen. Anhand eines Spiel-Engines-Beispiels wird gezeigt, wie asynchrone Workflows und ereignisbasierte Programmierung die Nachteile von Callbacks verringern können. Beispiele wie FsLab veranschaulichen die Komposition von Bibliotheken. Letztendlich plädiert der Autor für den Bau von komponierbaren, leicht zu erkundenden Bibliotheken anstelle von starren Frameworks.

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Entwicklung Bibliotheksdesign