Eine Politik der Vergänglichkeit: Die Computerphilosophie eines Programmierers
Dieser Artikel beschreibt die ungewöhnlichen Computergewohnheiten eines Programmierers, die sich um eine „Politik der Vergänglichkeit“ drehen. Diese Philosophie besagt, dass alle Daten entweder bewusst permanent und organisiert oder streng temporär sein sollten, um versehentliche Dauerhaftigkeit zu vermeiden. Beispiele hierfür sind das Deaktivieren des persistenten Shell-Verlaufs, das regelmäßige Löschen des GUI-Desktops und das häufige Schließen des Browsers. Der Autor erklärt die Vorteile, wie z. B. erhöhte Effizienz, bessere Organisation und weniger Datenmüll. Verwandte Praktiken wie die Verwaltung von Unternehmensaufzeichnungen und die automatisierte Betriebssystemkonfiguration werden ebenso behandelt wie Ausnahmen von der Politik, z. B. E-Mails und der Browserverlauf, die aufgrund ihrer unvorhersehbaren Nützlichkeit dauerhaft gespeichert werden.
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