Zen und Quäkertum: Die doppelte Erleuchtung einer Praktizierenden
2025-07-03
Die Autorin, in einer Quäkerfamilie aufgewachsen, entdeckte mit 27 Jahren den Buddhismus und fand durch Zen-Meditation ein Heilmittel gegen Depressionen. Der Artikel beschreibt, wie sie Zen-Meditationstechniken in die stille quäkerische Andacht integrierte und letztendlich in beiden Glaubensrichtungen inneren Frieden und das Streben nach Weltfrieden fand. Sie argumentiert, dass Zen zwar Erleuchtungserfahrungen betont und das Quäkertum sich auf die Praxis von Mitgefühl und Friedenschaffen konzentriert, beide Wege letztendlich zur Selbstfindung und zur Verringerung von Leid führen.
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