Effiziente Erkennung geschlossener Bereiche in einem Browser-Spiel
In einem Browser-Spiel platzieren Spieler Hindernisse, um Gegner aufzuhalten. Um zu verhindern, dass Spieler durch das Einkesseln ihrer eigenen Figur oder der Gegner schummeln, hat der Autor einen effizienten Algorithmus zur Erkennung geschlossener Bereiche entwickelt. Der anfängliche Brute-Force-Ansatz – das Füllen jeder Zelle mit einer Flut – erwies sich als zu langsam. Der Autor entwickelte einen verbesserten Algorithmus, der einen Cache von „offenen“ Zellen (Zellen, die nicht von Hindernissen umgeben sind) nutzt, um den Suchraum des Flutfüllens zu reduzieren. Wenn Hindernisse hinzugefügt oder entfernt werden, aktualisiert der Algorithmus die Menge der offenen Zellen und berechnet die legalen Platzierungsstellen neu. Obwohl die Worst-Case-Zeitkomplexität dieselbe bleibt wie beim Brute-Force-Flutfüllen, reduziert dieser Algorithmus in der Praxis die Verzögerung erheblich. Der Autor bespricht auch andere Optimierungstricks, wie iterative Updates und die Überprüfung nur der Zellen, die an mindestens zwei Hindernisse angrenzen. Schließlich erwähnt der Autor eine andere mögliche Lösung: einen Algorithmus, der auf der Zykluserkennung basiert.
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