Aufstieg und Fall (und Aufstieg?) der Literaturkritik
Dieser Essay untersucht den aktuellen Zustand der Literaturkritik und verfolgt deren Entwicklung zurück zu Henry James' scharfen Kritiken an Autoren wie Dickens. James glaubte, dass gute Kritik auf einem tiefen Verständnis und einer einzigartigen Perspektive auf das Werk beruht, nicht auf oberflächlichem Lob. Der Artikel weist darauf hin, dass heutige Buchbesprechungen oft an Tiefe und kritischem Denken mangeln, was nicht nur den literarischen Werken selbst schadet, sondern auch die weitere literarische Entwicklung behindert. Der Autor plädiert für eine Rückkehr zum jamesianischen kritischen Geist: Werke mit Professionalität und einer einzigartigen Perspektive zu untersuchen und so den literarischen Fortschritt zu fördern.
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