Die sterbende Kunst des Lesens: Ein Professorenklagelied

2025-03-31
Die sterbende Kunst des Lesens: Ein Professorenklagelied

Ein Professor, der anonym schreibt, beklagt das sinkende Leseverständnis heutiger Studenten. Er beschreibt, wie viele Studenten mit der Literatur für Erwachsene zu kämpfen haben und ein Leseverständnis aufweisen, das dem der Grundschule entspricht. Die weit verbreitete Verwendung von KI zum Schummeln verschärft das Problem noch, wodurch das authentische Lernen beeinträchtigt wird. Der Professor argumentiert, dass dies kein Versagen des Bildungssystems ist, sondern ein gesellschaftliches Problem, das in der Sucht der Studenten nach ihren Handys, dem Mangel an Engagement beim Lesen und einer transaktionalen Sichtweise der Universität als bloßer Sprungbrett zu einem Job verwurzelt ist. Er drückt tiefe Traurigkeit und Besorgnis aus.

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