Im All gestrandet: Die unerwarteten gesundheitlichen Folgen einer verlängerten ISS-Mission
Die Astronauten Sunita Williams und Butch Wilmore verbringen über 170 Tage auf der Internationalen Raumstation (ISS), weit länger als ursprünglich geplant. Dieser Artikel untersucht die verschiedenen gesundheitlichen Auswirkungen von Langzeitaufenthalten im Weltraum, darunter Flüssigkeitsumverteilung, die zu Schwellungen führt, Sehbehinderungen, Knochenschwund, Strahlenbelastung und psychische Herausforderungen. Eine NASA-Studie, die den Astronauten Scott Kelly mit seinem Zwilling Mark verglich, der auf der Erde blieb, hob die Auswirkungen der Schwerelosigkeit hervor. Trotz der Herausforderungen nehmen die Astronauten diese Risiken für die Weltraumforschung in Kauf, was die laufende Forschung der NASA für länger dauernde Missionen vorantreibt.
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