Compiler Explorer Kosten Transparenz: 8 Millionen Kompilierungen pro Monat für 3100 $

2025-06-11

Compiler Explorer offenbart seine Betriebskosten: ungefähr 3100 $ pro Monat für die Verarbeitung von etwa 8 Millionen Backend-Kompilierungen. Die Kosten werden hauptsächlich für AWS (80 %) und Betriebskosten (20 %) verwendet, darunter Überwachungstools, Bürokosten und Community-Ausgaben. Kostenoptimierungsmaßnahmen wie die Verwendung von Spot-Instanzen und die sorgfältige Planung der Build-Infrastruktur senken die Ausgaben deutlich. Trotz des Rückgangs des Kompilierungsvolumens bleiben die Infrastrukturkosten relativ stabil. Das Projekt erzielt monatlich Einnahmen von ungefähr 4475 $ durch Patreon, GitHub Sponsors, PayPal-Spenden und kommerzielle Sponsoren; überschüssige Gelder werden als Reserve gehalten. Der Autor betont die Kostentransparenz und die Bedeutung der Community-Unterstützung.

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Entwicklung

Compiler Explorer: 92 Millionen Kompilierungen pro Jahr – und immer noch stark

2025-06-08

Compiler Explorer, die Online-Plattform zur Erkundung von Compilern, verarbeitet jährlich beeindruckende 92 Millionen Kompilierungen. Dieser Artikel taucht tief in die Architektur ein, vom Monaco-Editor-Frontend und dem Load Balancer/CloudFront bis zum sicheren Sandboxing mit nsjail. Um diese massive Arbeitslast zu bewältigen, nutzt es das automatische Skalieren von AWS und verfügt über fast 4 TB an über 3000 Compiler-Versionen, die 81 Programmiersprachen unterstützen. Der Autor beschreibt die Herausforderungen und Lösungen in den Bereichen Sicherheit, Versionsverwaltung, plattformübergreifende Unterstützung (Windows, ARM und GPU) und Kostenoptimierung und zeigt die Entwicklung von einem Wochenendprojekt zu einer robusten Plattform, die Tausende von Entwicklern bedient.

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Entwicklung

Compiler Explorer: Das Versprechen von URLs, die für immer bleiben

2025-05-28

Die URLs von Compiler Explorer haben sich weiterentwickelt: von der direkten Codierung des Compiler-Zustands in URLs über die Verwendung von goo.gl-URL-Verkürzern bis hin zu einer selbst entwickelten Speicherlösung. Da goo.gl im August 2025 eingestellt wird, arbeitet der Autor daran, alte goo.gl-basierte Links zu retten und hat bereits über 12.000 Links wiederhergestellt. Dieser Artikel hebt das Engagement des Autors für „URLs, die für immer bleiben“ hervor und reflektiert die Abhängigkeit von Drittanbieterdiensten.

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Entwicklung