Harvard verliert 450 Millionen Dollar an Bundeszuschüssen inmitten von Antisemitismus-Vorwürfen
Die Bundesregierung hat 450 Millionen Dollar an Forschungszuschüssen an die Harvard University eingestellt und Antisemitismus als Grund angegeben. Dies folgt auf frühere Kürzungen in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar und deutet auf einen möglichen vollständigen Entzug zukünftiger Fördermittel hin. Die Regierung wirft Harvard vor, nicht ausreichend gegen antisemitische Vorfälle und diskriminierende Praktiken vorgegangen zu sein, obwohl die Bekanntmachung keine Einzelheiten zu jüngsten Ereignissen oder Harvards Bemühungen enthält. Mehrere Bundesbehörden haben ähnliche Schreiben verschickt, was auf eine koordinierte Maßnahme zur Einstellung der Finanzierung hindeutet.
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