Anthropics Urheberrechtsvergleich über 1,5 Milliarden Dollar steht unter gerichtlicher Beobachtung
Ein Bundesrichter, der den vorgeschlagenen Vergleich über 1,5 Milliarden Dollar zu Urheberrechten von Anthropic überwacht, äußert Bedenken hinsichtlich möglicher Hinterzimmerdeals, die Autoren benachteiligen. Richter Alsup hat die Genehmigung verschoben und verweist auf unzureichende Informationen zum Anspruchsprozess und Bedenken hinsichtlich des großen Anwaltsteams. Er forderte eine detaillierte Liste der Werke, klarere Benachrichtigungsverfahren für die Mitglieder der Sammelklage und ein überarbeitetes Anspruchverfahren, um sicherzustellen, dass nur Urheberrechtsinhaber sich anmelden. Dieser wegweisende Fall zum Urheberrecht von KI, einer der ersten seiner Art, ist trotz des erheblichen Vergleichsbetrags mit Unsicherheit konfrontiert.
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