O(n) vs O(n²) Startups: Welches Modell ist profitabler?

2025-05-18
O(n) vs O(n²) Startups: Welches Modell ist profitabler?

Dieser Essay untersucht zwei verschiedene Arten von Technologie-Startups: O(n) und O(n²). O(n)-Startups (wie Mailchimp) wachsen linear, haben hohe Margen und benötigen keine Fremdfinanzierung. O(n²)-Startups (wie Slack) weisen exponentielles Wachstum auf, erfordern aber hohe Investitionen. Der Autor argumentiert, dass obwohl VCs O(n²)-Unternehmen bevorzugen, O(n)-Gründer letztendlich mehr verdienen könnten, da sie leichter profitabel werden und höhere Bewertungen erzielen. O(n)-Startups profitieren von stabilem Wachstum, klaren Gewinnmodellen und niedrigeren Betriebskosten, während O(n²)-Unternehmen mit höheren Risiken und Unsicherheiten konfrontiert sind.

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Startup

Nullsummenspiele: Ein Informationskrieg

2025-02-24
Nullsummenspiele: Ein Informationskrieg

Bei Nullsummenspielen wie Poker und quantitativen Trading ist die Informationsasymmetrie entscheidend. Die spieltheoretisch optimale Strategie (GTO) ist nicht immer die beste, da sie voraussetzt, dass alle Gegner rational spielen. Der Erfolg hängt davon ab, ausnutzbare Muster im Verhalten des Gegners zu identifizieren und gleichzeitig die eigene Strategie zu verbergen. Hochfrequenzhandelsfirmen können von vorhersehbaren Mustern in Konkurrenzalgorithmen profitieren, während diese Algorithmen sich durch das Hinzufügen von Zufälligkeit zu ihren Transaktionen schützen. Dies spiegelt das Image am Pokertisch wider: Spieler können Gegner durch die Schaffung eines falschen Verhaltensmusters täuschen und letztendlich profitieren. Nullsummenspiele sind im Grunde ein Informationskrieg, nicht nur ein reiner Strategie-Wettbewerb.

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Rohlang3: Ein minimaler SK-Kalkül mit abhängigen Typen

2025-01-06
Rohlang3: Ein minimaler SK-Kalkül mit abhängigen Typen

Rohan Ganapavarapus Rohlang3 ist eine experimentelle, minimalistische Sprache, die in Rust geschrieben wurde. Sie versucht, einen punktfreien Stil, Homoiconicität und abhängige Typen auf der Grundlage eines SK-Kalküls zu kombinieren. Obwohl sie auf den Standard-S- und K-Kombinatoren basiert, fügt Rohlang3 Reflektionskombinatoren (q und e), partielle Auswertung (z) und Umgebungsumordnung (i, E und D) hinzu, sowie ein vereinfachtes abhängiges Pi/Sigma-Typsystem (p und g). Das Projekt zielt nicht auf perfekte Konsistenz ab, sondern eher auf die Erforschung des Zusammenspiels dieser Konzepte. Die Homoiconicität ermöglicht die Laufzeitmanipulation des AST, und die Reflektions- und partiellen Auswertungsfunktionen ermöglichen leistungsstarke Metaprogrammierungsfähigkeiten.

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Entwicklung