Institutionelles Vergessen: Der stille Killer von Organisationen

2025-08-12
Institutionelles Vergessen: Der stille Killer von Organisationen

Vom VW-Abgasskandal 1973 bis zu den Katastrophen der Space Shuttles Challenger und Columbia und sogar einem verstopften Kanal untersucht dieser Artikel die verheerenden Folgen des institutionellen Vergessens. Er argumentiert, dass der Verlust von Wissen, das Verblassen von Erfahrung und das Verschwinden wichtiger Informationen zu katastrophalen Ereignissen führen können. Der Autor betont die Bedeutung der Bewahrung von Wissen und der Erhaltung von Erfahrung, um kostspielige Fehler durch Vergessen zu vermeiden.

Mehr lesen

Vom Verschwinden von Dallas zum Aufstieg von Dungeons & Dragons: Ein spielgetriebenes kulturelles Phänomen

2025-05-24
Vom Verschwinden von Dallas zum Aufstieg von Dungeons & Dragons: Ein spielgetriebenes kulturelles Phänomen

1979 verschwand der Teenager-Wunderknabe James Dallas Egbert III, was eine Medienhektik auslöste, die sein Verschwinden mit dem damals neuen Spiel Dungeons & Dragons verband. Die Untersuchung des berühmten Detektivs William Dear heizte die Sache an, was zu einer weitverbreiteten Panik und letztendlich zu unerwarteter Popularität für das Spiel führte. Dieser Artikel beschreibt die persönliche Reise des Autors in die Welt von Dungeons & Dragons, beginnend im Alter von 11 Jahren, und erforscht die faszinierende Geschichte des Spiels, von seinen Ursprüngen bis zu seinem aktuellen Status in der Mainstream-Kultur, wobei er eine überzeugende Erzählung über Spiele, Kultur und soziale Phänomene verwebt.

Mehr lesen

Musks BIP-Fehlvorstellung: Die Grenzen der Wirtschaftsindikatoren

2025-04-29
Musks BIP-Fehlvorstellung: Die Grenzen der Wirtschaftsindikatoren

Ein kürzlich erschienener Tweet von Elon Musk, der vorschlug, die Staatsausgaben aus dem BIP auszuschließen, hat zu Debatten geführt. Dieser Artikel zerlegt die Fehlinterpretation dieser Idee und argumentiert, dass das BIP die wirtschaftliche Produktion misst, nicht die Lebensqualität. Der Ausschluss der Staatsausgaben würde unser Verständnis und die Stabilisierung der Wirtschaft behindern. Der Artikel untersucht außerdem die Grenzen des BIP, wie seine Unfähigkeit, den Wert unbezahlter Arbeit und öffentlicher Dienstleistungen genau zu erfassen, und seine Vernachlässigung des Umwelt- und Sozialwohls. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass anstelle einer Modifikation des BIP umfassendere Indikatoren und Politiken erforderlich sind, um die Lebensqualität und den sozialen Fortschritt zu messen.

Mehr lesen