Toxische Mittelmäßigkeit auf LinkedIn: Ein Klagelied über die Inhaltsqualität
Der Autor kritisiert die Verbreitung von „toxischer Mittelmäßigkeit“ auf LinkedIn: unechte persönliche Markenbildung, überproduzierte leere Beiträge und sinnlose Ratschläge, die als Geschichten getarnt sind. Der Autor argumentiert, dass der LinkedIn-Algorithmus dieses Verhalten fördert, es aber letztendlich keinen beruflichen Nutzen bringt. Anstatt Likes und Kommentare zu jagen, plädiert der Autor für die Erstellung hochwertiger Inhalte, wie z. B. den Aufbau eines persönlichen Blogs, um sinnvolle Einblicke zu teilen, als effektiveren Weg zum beruflichen Aufstieg.
Mehr lesen