Österreichisches Bundesheer wechselt von Microsoft Office zu LibreOffice: Digitale Souveränität im Vordergrund
Das österreichische Bundesheer hat Microsoft Office von 16.000 Arbeitsplätzen entfernt und ist auf die Open-Source-Suite LibreOffice umgestiegen. Dies geschah nicht aus Kostengründen, sondern um die digitale Souveränität und die Unabhängigkeit der IT-Infrastruktur zu stärken und sicherzustellen, dass Daten nur intern verarbeitet werden. Bereits vor fünf Jahren antizipierte das Bundesheer den Cloud-Shift von Microsoft Office und startete einen dreijährigen Migrationsprozess mit Schulungen für interne Entwickler und Beiträgen zum LibreOffice-Projekt. Obwohl einige Abteilungen weiterhin Microsoft Office 2024 LTSC beantragen können, unterstreicht der Wechsel die Priorität des österreichischen Bundesheeres auf Datensicherheit und Autonomie und stellt einen wichtigen Beitrag zu Open-Source-Software dar.
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