Jenseits von Katzengehirnen: Die Grenzen der Kognition mit größeren Gehirnen erforschen
Dieser Artikel untersucht den Zusammenhang zwischen Gehirngröße und kognitiven Fähigkeiten, insbesondere welche neuen kognitiven Fähigkeiten entstehen könnten, wenn die Gehirngröße die des Menschen bei Weitem übersteigt. Ausgehend von den jüngsten Fortschritten bei neuronalen Netzen und großen Sprachmodellen und unter Einbeziehung von Wissen aus der Berechnungstheorie und der Neurowissenschaft analysiert der Autor, wie Gehirne große Mengen an sensorischen Daten verarbeiten und Entscheidungen treffen. Der Artikel argumentiert, dass Gehirne "Taschen der Reduzierbarkeit" innerhalb der berechnungstechnischen Irreduzibilität nutzen, um in der Welt zu navigieren, und größere Gehirne könnten in der Lage sein, mehr solcher Taschen zu nutzen, was zu stärkeren Abstraktionsfähigkeiten und einer reicheren Sprache führt. Schließlich untersucht der Artikel die Möglichkeit von Bewusstseinszuständen, die über das menschliche Verständnis hinausgehen, und die potenziellen Höhen, die KI erreichen könnte.
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