Kaskadierende OKRs: Wir können es besser machen

2025-01-17
Kaskadierende OKRs: Wir können es besser machen

Die traditionelle Methode der kaskadierenden OKRs, bei der Unternehmensziele in Abteilungs- und Teamziele aufgeteilt werden, scheitert oft aufgrund ihrer additiven Natur. Dies ignoriert die Interdependenzen zwischen den Abteilungen. Der Autor schlägt einen „Ermächtigungs“-Ansatz vor, der sich darauf konzentriert, wie Teams die strategischen Unternehmensziele unterstützen, anstatt sie einfach zu zerlegen. Selbst wenn die OKRs eines Teams nicht direkt mit denen des Unternehmens zusammenhängen, ist ihre unterstützende Rolle entscheidend. Der Artikel betont, dass OKRs der Gesamtstrategie des Unternehmens dienen sollten, nicht nur den quartalsweisen Zielen. Teams sollten ihren Beitrag zur langfristigen Strategie berücksichtigen.

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Entwicklung Strategische Ziele

OKRs vs. Alltagsarbeit: Ein Vergleich

2025-01-06
OKRs vs. Alltagsarbeit: Ein Vergleich

Dieser Beitrag untersucht den gegensätzlichen Einsatz von Objectives and Key Results (OKRs) in Entwicklungs- und Marketingteams. Die Autorin argumentiert, dass Marketingteams OKRs leichter definieren können, da ihre Arbeit projektbasierter ist, während die Arbeit in der Entwicklung produktorientierter ist. Entwicklungs-OKRs sollten nicht einfach den Produkt-Roadmap wiederholen, sondern hervorheben, was in diesem Quartal einzigartig ist, was sich ändert und welche Herausforderungen zu bewältigen sind. Ein Beispiel: Ein OKR für einen "reibungslosen Start der Frontend-Observability" konzentriert sich nicht nur auf den Start selbst, sondern darauf, einen reibungslosen Start und dessen positiven Einfluss auf das Geschäft sicherzustellen. Der Beitrag betont, dass OKRs besondere Schwerpunkte des Quartals hervorheben sollten und nicht versuchen sollten, alles zu erfassen.

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Entwicklung

OKRs: Werkzeug oder Falle?

2024-12-25
OKRs: Werkzeug oder Falle?

Dieser Artikel untersucht die Dualität von OKRs (Objectives and Key Results). Der Autor weist darauf hin, dass viele Unternehmen OKRs falsch für Leistungsbewertungen verwenden, was dazu führt, dass Teams messbare Kennzahlen überbetonen und die tatsächlichen Ziele und externen Auswirkungen vernachlässigen. Der Autor verwendet das Beispiel von Alexa, um zu veranschaulichen, wie die blinde Verfolgung von Key Results kontraproduktiv sein kann. Im Gegensatz dazu nutzt Honeycomb OKRs als Werkzeug für Kommunikation und Reflexion, wobei Key Results als Hinweise betrachtet werden, um die Welt zu beobachten und die Arbeit zu verbessern, anstatt als ultimative Beurteilungskriterien, wodurch Verzerrungen der Kennzahlen vermieden werden.

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