Klimawandel könnte Arsengehalt in Reis erhöhen
Eine sechsjährige Studie zeigt, dass der Klimawandel, insbesondere der steigende CO2-Gehalt und die steigenden Temperaturen, den Gehalt an anorganischem Arsen in Reiskörnern erhöht. Beim Reisanbau werden die Reisfelder geflutet, was zur Arsenaufnahme aus dem Wasser führt. Anorganisches Arsen, eine giftige Substanz aus Industriematerialien, kontaminiert Wasserquellen. Die Exposition gegenüber anorganischem Arsen steht im Zusammenhang mit verschiedenen Gesundheitsproblemen, darunter Krebs und Herzkrankheiten. Diese Forschung hebt die potenzielle Bedrohung des Klimawandels für die Ernährungssicherheit und die menschliche Gesundheit hervor, insbesondere in Regionen, in denen Reis ein Grundnahrungsmittel ist.
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